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Surfcamps – Finde die perfekte Welle!

Am Strand Beachvolleyball zu spielen und Schwimmen zu gehen ist eher gewöhnlich. Wenn du aber gerne mal etwas völlig neues ausprobieren möchtest, dann solltest du Surfen lernen. Das Wellenreiten ist nicht nur eine Sportart, sondern ein echter Lifestyle, den du auf einem Surfcamp kennenlernen und ausleben kannst. Dabei ist es egal, ob du zum ersten Mal auf einem Surfbrett stehst oder schon geübt bist, denn die Trainer vor Ort passen sich deinem Können an und zeigen dir hilfreiche Tipps und Tricks. So werden Sport, Sonne und Spaß miteinander verbunden, während du gleichzeitig viele andere Surfer und neue Freunde kennenlernst. Auf heymundo kannst du verschiedene Surfcamps miteinander vergleichen und so die günstigste und beste Reise für dich finden.

Alle Surfcamps anzeigen »

Altersgruppen:14 – 25 Jahre
Betreuung:betreut und unbetreut

Kartenansicht

Allgemeine Informationen zu Surfcamps

Während eines Surfurlaubs hast du die Chance an professionellen Kursen mit ausgebildeten und erfahrenen Surflehrern teilzunehmen. Eine eigene Ausrüstung benötigst du dazu nicht, denn die wird vor Ort gestellt. Zu Beginn bekommen die Schüler immer eine Sicherheitseinführung. Je nachdem wie viel Erfahrung schon vorhanden ist, folgen dann Informationen zu Handzeichen, Verhaltensregeln, Neoprenanzügen und Surfbrettern. Wichtige Techniken lernst du anschließend zuerst am Strand, bevor es dann endlich ins Wasser geht. Dort zeigen die Trainer dir das Gleiten, das Paddeln und schließlich das Stehen auf dem Surfbrett. Der sogenannte „Take Off“ erfordert zwar viel Geduld und Ausdauer, doch wenn es am Ende klappt, macht es umso mehr Spaß!

Surfcamps: Jagd gemeinsam nach der perfekten Welle!

Top Reiseziele für Surfcamps

Frankreich

Unser Nachbarland ist bei zahlreichen Urlaubern sehr beliebt und zwar nicht nur, wenn es um das Surfen geht. Das liegt hauptsächlich an der Vielfältigkeit des Landes. Große Städte wie Paris und Marseille locken mit ihren Sehenswürdigkeiten, während ruhigere Regionen wie die Bretagne und die Provence mit ihrer schönen Landschaft beeindrucken. In Frankreich gibt es außerdem tolle Surfspots die zum Wassersport einladen. Dazu gehören zum Beispiel St. Girons, Le Pin Sec und Carcan Plage. Alle Orte haben einen tollen Strand am Ufer des Atlantiks. Du kannst dort aber nicht nur Surfen, sondern auch Radfahren, Wandern oder abends feiern gehen. In St. Girons finden in den Sommermonaten außerdem spannende Surf Wettkämpfe statt.

Spanien

Spanien liegt auf der Iberischen Halbinsel und grenzt sowohl an den Atlantik als auch an das Mittelmeer. Genug Wasser und Wellen zum Surfen hast du dort also auf jeden Fall. Wenn du einen Aufenthalt im Camp Nautic Almata planst, dann kannst du die unmittelbare Nähe zum Strand an der Costa Brava genießen. Neben dem Surfen werden auch Kajaken und andere Wassersportarten angeboten. Wenn du auch gerne auf dem Land unterwegs bist, dann hast du die Möglichkeit in den benachbarten Pyrenäen Mountainbiken zu gehen. Spanien steht außerdem für seine ausgesprochen guten Fisch- und Reisgerichte. So kannst du den Abend mit deinen neuen Freunden bei einem leckeren Essen im Restaurant ausklingen lassen.
 

Deutschland

Kaum zu glauben, aber auch in Deutschland gibt es Surfspots, an denen du das Land noch einmal von einer ganz neuen Seite entdecken kannst. Falls dir der Weg ins Ausland zu weit oder die Verständigungsschwierigkeiten zu groß sind, dann eignet sich Deutschland als Reiseziel besonders. Surfcamps gibt es hier zum Beispiel in den Orten Grömitz und Damp. Beide Orte liegen direkt an der Ostsee und sind nur wenige Meter vom Strand entfernt. Somit musst du diesbezüglich keinen Kompromiss eingehen und kannst, wie auch in Frankreich und Spanien, alle Vorzüge eines Surfcamps genießen. Auf den Campingplätzen werden außerdem auch viele weitere Aktivitäten angeboten, sodass dir nie langweilig wird.
 

Surfcamps: Wellenreiten im Sonnenuntergang

 

Surfen, Party und Yoga

Surfen

Hauptsächlich geht es bei dieser Sommerreise natürlich um das Wellenreiten. In den Kursen, die täglich stattfinden lernst du alles über die Sportart und den Lifestyle. Im besten Fall bist du am Ende selbst ein Profi und kannst zuhause so einiges erzählen. Man darf dabei nicht vergessen, dass das Surfen viel Kraft und Ehrgeiz erfordert. Deshalb kann es durchaus vorkommen, dass du am Abend einen ordentlichen Muskelkater hast. Damit bist du dort aber nicht alleine, denn den anderen Surfschülern wird es in den ersten Tagen sicherlich genauso gehen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase überwiegt dann auf jeden Fall der Spaß!

Party und Nightlife

Zum Lifestyle eines echten Surfers gehören natürlich nicht nur das Wasser, sondern auch gute Musik sowie Cocktails und Partys. Deshalb solltest du dir abends den Sand von den Füßen waschen und das Nachtleben erkunden. Besonders an Küstenabschnitten sind sogenannte Discobars sehr beliebt. Dort kann man tanzen und kühle Getränke genießen, während man den besten Blick auf das Meer hat. Aber auch innerhalb des Camps kannst du die Nacht zum Tag machen, denn hier zählt in erster Linie die Gemeinschaft. Du kannst zum Beispiel abends mit den anderen am Lagerfeuer sitzen, zusammen musizieren oder spannenden Surfergeschichten zuhören.

 

Yoga

Heutzutage gibt es noch eine weitere Beschäftigung, die in Verbindung mit dem Surfen und dem Meer ein absolutes Muss ist: Yoga. Vor allem in Surfcamps wird die Sportart zur Entspannung immer beliebter. Beim Yoga geht es darum, mit geistigen und körperlichen Übungen verschiedene körperliche Fähigkeiten zu erlangen und deine innere Mitte zu finden. Eine Übungsstunde am Morgen kann dir beim späteren Surfen außerdem ungemein helfen, da du unter anderem auch deine Balance trainierst. Da lohnt es sich wirklich, mit der Morgensonne aufzustehen und gemeinsam mit deiner Gruppe und Yoga in den Tag zu starten.
 

Wissenswertes über das Surfen

Du musst dir keine Sorgen machen, wenn du noch nie surfen warst und keine Ausrüstung besitzt. Zum Equipment gehören das Surfbrett und der Neoprenanzug sowie Wachs, Finnen, Leash und viele weitere Einzelteile. Das alles bekommst du aber vor Ort gestellt und erklärt. So sparst du dir eine Menge Gepäck und vor allem Transportkosten. Alle stolzen Besitzer eines eigenen Surfbretts dürfen dieses natürlich trotzdem mitnehmen.
Wusstest du, dass die Sportart ursprünglich auf der Insel Hawaii erfunden wurde? Dort war das Surfen nicht nur ein Sport, sondern ein Teil der einheimischen Religion. Bei dem Bau des Surfbretts war die Auswahl des richtigen Baumes enorm wichtig. Deshalb wurde sie auch immer von religiösen Ritualen und Klängen begleitet. Damals surfte übrigens jeder – selbst kleine Kinder und große Könige.
Nach der Verbreitung des Wellenreitens wurden dann immer wieder Rekorde aufgestellt. Die Zahl der meisten auf einem gemeinsamen Board surfenden Menschen beträgt beispielsweise 47 Personen, die sich ein 12 Meter langes Brett teilten. Einen weiteren Rekord stellte Gary Saavedra aus Panama auf. Er konnte sich 3 Stunden und 55 Minuten auf einer künstlich erzeugten Welle halten. Der längste Ritt auf einer natürlichen Welle dauerte 37 Minuten. Mal sehen wie lange du dich auf deinem Board halten kannst.
 

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